Logopädie

Kommunikation ist ein Grundbedürfnis des Menschen. Für jemanden, der seine Sprechfähigkeit nicht voll entwickeln kann oder im Laufe des Lebens aus den unterschiedlichsten Gründen Schwierigkeiten mit der Sprache, dem Sprechen oder der Stimme bekommt, schafft das Leidensdruck.

Mit Hilfe der logopädischen Therapie wird ein Weg gefunden, die Behinderung in der Kommunikation bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen zu minimieren, vorhandene Fähigkeiten auszubauen oder die Einschränkungen vollends zu überwinden. Vielleicht brauchen Sie zunächst auch nur eine logopädische Entwicklungseinschätzung mit einem beratenden Gespräch. Auch das bieten wir an.

Wir beraten, behandeln und begleiten Menschen jeden Alters mit:

  • Spracherwerbs-und Sprachentwicklungsstörungen
  • Stimmstörungen
  • Mutismus (schweigende Menschen)
  • orofacialen/myofunktionellen Regulationsstörungen (bspw. bei Zahn- und Kieferfehlstellungen)
  • craniomandibulärer Dysfunktion (CMD)
  • neurologischen Erkrankungen (bspw. Multiple Sklerose, Parkinson)
  • Schluckstörungen
  • Aphasie, Dysarthrie (nach Schlaganfällen und Unfällen)
  • Hörstörungen
  • auffälligem Redefluss (Stottern und Poltern)

Wie können Sie Logopädie in meiner Praxis in Anspruch nehmen?

Sie benötigen eine ärztliche „Heilmittelverordnung für Stimm-, Sprech- und Sprachtherapie“. Logopädie gehört zur medizinischen Grundversorgung. Bei Kindern werden die Kosten von den gesetzlichen Krankenkassen vollständig übernommen, Erwachsene zahlen lediglich 10 % Eigenanteil.
Die privaten Krankenversicherungen übernehmen in der Regel die Behandlungen auch.
Bitte informieren Sie sich im Vorfeld der Behandlung. Logopädie kann von zahlreichen Ärzten verordnet werden, wie z.B. von HNO-Ärzten, Phoniatern, Kinderärzten, Neurologen, Internisten, Kieferorthopäden, Zahnärzten, Allgemeinmedizinern, Psychiatern.

Theraplay

Elias ist ein kleiner, fröhlicher Kerl und versteht schon sehr viel. Er hat das Down-Syndrom und spricht noch nicht.

Nele besitzt einen Dauerakku, läuft ständig umher und lässt sich immer wieder ablenken. Ihr fehlt die nötige Aufmerksamkeit, damit sie die Welt um sich herum ausreichend verstehen und sich ihre Sprache entwickeln kann.

Nils hat aufgrund einer Hörbehinderung eine Sprachentwicklungsstörung und muss lernen, aufmerksamer zuzuhören, um die kleinen Unterschiede in den Wörtern wahrzunehmen.

Laura macht alles, was auch andere Kinder in ihrem Alter tun. Und da sieht man auch, wie geschickt und kreativ sie ist. Bei allem was sie tut, schweigt sie. Den ganzen Tag. Sie spricht mit niemandem, außer mit ihren Eltern. Laura ist mutistisch.

Emmanuel purzeln beim Sprechen die Laute unsortiert im Wort umher und dann verdrehen sie sich auch noch im Satz.

Alle diese Kinder profitieren von der Theraplay-Methode. Anders als bei der klassischen Logopädie, erleichtert Theraplay den Kontakt zum Kind aufzubauen und auf seine aktuellen Bedürfnisse einzugehen. Es gelingt, auch mit Kindern, die nicht oder noch wenig sprechen können, eine kommunikative Situation zu schaffen. Die interaktive Stimulation ist entscheidend, um eine ungeteilte Aufmerksamkeit des Kindes zu bekommen. Dies ist die Basis jeglichen Lernens und so auch des Spracherwerbs. Vorhandene Fähigkeiten werden spielerisch ausgebaut und weitere Entwicklungen in Gang gesetzt, ohne dass an den Defiziten des Kindes direkt geübt werden muss. Natürliche Widerstände, die in jedem Kind entstehen können, weil es eigentlich nur sehr sensibel auf Überforderung reagiert, lassen sich leichter und auf vielfältigeren Wegen auflösen und schaffen einen sicheren Raum für das Kind. Durch achtsames, respektvolles Miteinander kann sich auf natürliche Weise Neues entwickeln.

Was ist Theraplay?

Theraplay ist eine direkte, interaktive Spieltherapie, die durch die amerikanische Psychologin Ann Jernberg begründet und von der Logopädin Ulrike Franke in Deutschland weiterentwickelt wurde. Sie besteht aus Ritualen und Spielen. Rituale helfen, das innerlich unsichere oder ängstliche Kind zu stabilisieren und dem impulsiven, chaotischen Kind Halt, Struktur und Sicherheit zu geben. Körper- und Bewegungsspiele in Verbindung mit zahlreichen Versen spielen eine große Rolle. Wie Sie als Eltern sicher oft erlebt haben, ist auch Ihr Kind bei Spielen, die es besonders interessant findet, gleich gern und länger aufmerksam dabei. Welche Spiele und Rituale dem Kind in einer Theraplay-Therapie angeboten werden, richtet sich nach dem jeweiligen Entwicklungsstand und entstehen auch nicht selten in der Therapiesituation selbst durch spontane Reaktionen, Ideen oder Handlungen des Kindes. Diese erforderliche hohe Flexibilität der Therapeutin macht u.a. das Besondere an Theraplay und den großen Unterschied zur klassischen Logopädie aus.

Die Rolle der Eltern

Theraplay kann für alle Beteiligten eine wertvolle Erfahrung sein. Sie als Eltern oder auch gern andere Bezugspersonen (bspw. Großeltern, Erzieher, Betreuer) sind bei der Theraplay-Therapie mit dabei. Das gibt Ihrem Kind, besonders bei sehr kleinen Kindern, Sicherheit, schafft eine schöne, gemeinsame Spielsituation und Ihnen als Bezugsperson die Möglichkeit, anregende Ideen für den Alltag mitzunehmen. Wenn es für Sie nicht möglich ist, dabei zu sein, kann ich Theraplay aber auch allein mit dem Kind durchführen.

Theraplay und Logopädie

Theraplay kann ein guter Einstieg sein, wenn Logopädie mit reinen Übungssituationen bei ihrem Kind noch nicht möglich ist, weil es sich schwer darauf einlassen kann oder noch zu klein ist, sprachliche Förderung aber durchaus notwendig. Theraplay schafft den Raum, in dem ein Kind lernen kann, sich besser wahrzunehmen. Dadurch entwickeln oder erweitern sich innerhalb einer Theraplay-Therapie wichtige basale Fähigkeiten jeglichen Spracherwerbs. Diese Form der Spieltherapie kann eine gute Vorbereitung für eine spätere logopädische Therapie sein. Theraplay hat meiner Erfahrung nach immer einen positiven Einfluss auf die sprachliche Entwicklung eines Kindes. So kann es dann sein, dass im späteren Verlauf logopädisch nur noch eventuelle Restdefizite zu therapieren sind. Und auch bei allen anderen Kinder, welche von mir logopädisch begleitet werden, sind die Sichtweise, Spielelemente und Aktivitäten der Theraplay-Therapie ein wichtiger Anteil meiner Arbeit. Sie können eine sicherere Atmosphäre schaffen und für Übungen leichter motivieren.

Qualifizierung

2006 bis 2012 berufsbegleitende Ausbildung zur lizensierten Theraplay-Therapeutin am „Theraplay-Institut Deutschland“ bei Ulrike Franke

Seit Beginn der Ausbildung praktiziere ich Theraplay, nahm und nehme intensive Supervisionen in Anspruch und konnte bis heute vielfältige Erfahrungen mit dieser für meine logopädische Arbeit sehr bereichernden Methode sammeln.

Theraplay ist seit 1996 in Deutschland, Österreich und der Schweiz ein gesetzlich geschützter Begriff. Die eigenständige Therapie mit Theraplay darf nur von lizensierten Therapeutinnen angewendet werden.

Wie können Sie die Theraplay-Therapie in meiner Praxis in Anspruch nehmen?

Theraplay wird von mir im Rahmen einer logopädischen Therapie durchgeführt. Daher benötigen Sie als gesetzlich oder privat Versicherter wie für Logopädie auch eine „Heilmittelverordnung“ von einem verordnenden Arzt ihres Kindes.

Craniosacrale Körperarbeit

Die Craniosacraltherapie (CST) entwickelte sich als eigenständige Behandlungsform, als der Arzt und Osteopath John Upledger in den 1970-er Jahren nachweisen konnte, dass der Schädel nicht starr ist, sondern sich die Schädelteile an den Nähten ständig rhythmisch ausdehnen und zusammenziehen. Erzeugt wird diese Bewegung durch die Gehirn- und Rückenmarksflüssigkeit (Liquor), die im Rückenmarkskanal zwischen Schädel (Cranium) und Kreuzbein (Sacrum) zirkuliert. Das craniosacrale System steht im Mittelpunkt dieser Behandlung.

Was passiert bei der CST?

Da sich der craniosacrale Rhythmus über das Bindegewebe im ganzen Körper ausbreitet, ist er überall tastbar. Spannungen innerhalb dieses Systems können im gesamten Körper zu einer Vielzahl von sensorischen, funktionellen und neurologischen Symptomen führen.

Die CST ist eine sanfte Methode, bei der dem Körper durch verschiedene manuelle Techniken Impulse gegeben werden, seine natürlichen Heilungsmechanismen zu aktivieren. Spannungen, Schmerzen und Bewegungseinschränkungen können sich lösen, das Immunsystem wird gestärkt und Vitalfunktionen stabilisieren sich.

Hat die CST etwas mit Logopädie zu tun?

Ja, unbedingt. Für die logopädische Therapie kann sie ein wichtiger und unterstützender Baustein sein. In unserem Körper bilden eine Vielzahl von Strukturen (bspw. Faszien, Muskeln, Gelenke), Organen und steuernden Nerven eine gut miteinander funktionierende Einheit. Gibt es hier Bewegungshemmungen durch beispielsweise mechanische oder emotionale Einflüsse, kann es zu unterschiedlichen Symptomen kommen. Viele Störungen im Einflussbereich von Atem, Artikulation, Schlucken und Stimme entstehen, weil unser Körpersystem diese Blockaden nicht mehr ausgleichen kann. Dies können beispielsweise sensible Störungen wie ein Druck- oder Globusgefühl im Halsbereich, Beeinträchtigungen der Stimme oder Kieferschmerzen sein.
Bevor Übungen begonnen werden, ist es sinnvoll und manchmal unerlässlich, Spannungen im Körper abzubauen. Mit Hilfe der CST können wichtige basale Funktionsketten, die für die Entwicklung von Sprechen, Sprache und Stimme unentbehrlich sind, gelöst werden. Somit wird der Weg für eine logopädische Therapie geebnet oder begleitet ihn als wichtige Ergänzung.

Hier kann die CST begleiten bei:

  • Therapie von Stimmstörungen
  • der Atemtherapie
  • einer kieferorthopädischen Behandlung
  • Behandlung orofacialer/myofunktioneller Dysfunktionen
  • Behandlung von Kiefergelenksproblemen (Craniomandibuläre Dysfunktion)
  • der Schlucktherapie
  • Therapie bei Menschen mit neurologischen Erkrankungen (bspw. Morbus Parkinson, Multiple Sklerose)
  • akuten und chronischen Spannungszuständen und Schmerzen

Qualifizierung

Ausbildung am „Upledger Institut Deutschland“.
Dort nehme ich regelmäßig an aufbauenden und erweiternden Kursen teil.

Wie können Sie die CST in meiner Praxis in Anspruch nehmen?

Sie kann im Rahmen einer logopädischen Therapie gesetzlich oder privatversicherten Erwachsenen, Jugendlichen und Kindern über eine ärztliche „Heilmittelverordnung für Sprach-, Sprech- und Stimmtherapie“ verordnet werden von: Phoniatern, HNO-Ärzten, Allgemeinärzten, Internisten, Kieferorthopäden, Zahnärzten und Kinderärzten. Craniosacrale Körperarbeit können Sie auch als Selbstzahler in Anspruch nehmen.

Atemtherapie

Ihnen geht schnell die Luft aus? Sie fühlen sich im Brustbereich beengt und möchten wieder freier durchatmen können? Wenn Sie sprechen, reicht Ihnen irgendwann die Luft nicht mehr und Sie können nur noch mit gepresster Stimme sprechen? Ihr Kind atmet ständig durch den Mund?

Unser Atem hat eine lebenstragende Funktion. Und er prägt Stimme und Sprechen. Babys atmen, ohne es jemals geübt zu haben. Doch mit dem Heranwachsen geht der natürliche Zugang zum Atmen nach und nach verloren. Der Grund: Die Atmung versorgt uns nicht nur mit Luft. Sie reagiert auch unmittelbar auf Erlebnisse und Gefühle und speichert alles, was uns widerfährt.

„Da bleibt mir die Luft weg.“ Manches ist atemraubend. Schon unser ganz normaler Alltag hat ein hohes Tempo, oft auch Hektik und Stress, so dass wir immer wieder unwillkürlich die Luft anhalten. Vieles lässt uns flach, hastig oder unregelmäßig atmen. Körperliche oder seelische Erkrankungen können das Atemgeschehen ebenfalls massiv einschränken. Auch die wichtige Aufgabe der Nasenatmung wird unterschätzt.

Was passiert in der Atemtherapie?

Der Atem ist hochsensibel und reagiert auf achtsame, aufmerksame Berührung mit Loslassen. Atemtherapie hilft, Verspannungen zu lösen, so dass der Atem sich vertiefen und frei fließen kann. Das bewusste Wahrnehmen der eigenen Atembewegung kann zum Erleben innerer Ruhe, mehr Gelassenheit und Kraft führen.

Das Kennenlernen, Erfahren, Bewusstwerden und Verändern des inneren Atemgeschehens geschieht über manuelle Körperarbeit und unterschiedliche Atem-, Bewegungs-, und Stimmübungen. Dies kann im Liegen, Sitz und Stand erfolgen.

Ziel ist eine verbesserte körperliche Durchlässigkeit und freieres Fließen des Atems. Spannungen und Blockaden im Atemsystem werden gelöst und wichtige Funktionsketten der Atmung (u.a. Beckenbereich, Zwerchfell, Brustkorb, Nase) mobilisiert. Dies kann sich Ihnen beispielsweise in einem körperlich entlastenden Empfinden und einer tieferen, freieren Ein- und Ausatmung zeigen. Stimme und Sprechen bekommen eine stabile Basis. Die bisher vernachlässigte Nasenatmung wird angeregt und das orofaciale System reguliert sich.

Qualifizierungen

  • Atemzentrierte Körper- und Bewegungsarbeit nach E. Kemmann
    (berufsbegleitende Ausbildung zur Atemtherapeutin/Atempädagogin am „Institut für Atemlehre Erika Kemmann Berlin“)
  • Manuelle Stimmtherapie nach G. Münch
    (berufsbegleitende Ausbildung bei Gabriele Münch)
  • Craniosacrale Körperarbeit
    (berufsbegleitende Ausbildung CST am Upledger Institut Deutschland )
  • Neurofunktionelle Reorganisation nach B. Padovan
    (berufsbegleitende Ausbildung bei Beatriz und Sonia Padovan)

Wie können Sie Atemtherapie in meiner Praxis in Anspruch nehmen?

Die Atemtherapie kann gesetzlich oder privatversicherten Erwachsenen, Jugendlichen und Kindern über eine ärztliche „Heilmittelverordnung für Sprach-, Sprech- und Stimmtherapie“ verordnet werden von:
Phoniatern, HNO-Ärzten, Allgemeinärzten, Internisten (FA für Lungenheilkunde), Kieferorthopäden und Kinderärzten. Atemtherapie können Sie auch als Selbstzahler in Anspruch nehmen.

Arbeitsweise

Wenn Kinder Schwierigkeiten beim Sprechen haben oder es bisher noch gar nicht tun, Jugendliche eine Zahnspange bekommen, das Sprechen im Alltag nach einer Weile anstrengt oder die Stimme in verschiedenen Situationen versagt, ist es für uns unerlässlich, diese Probleme ganzheitlich anzuschauen.

So unterschiedlich jeder Mensch jeden Alters ist, der zu uns kommt, so vielfältig können Ursachen und Formen von Sprach-, Sprech-, Schluck- und Stimmstörungen sein.

Unser Körper ist so angelegt, dass sämtliche Funktionen in einem gut abgestimmten System miteinander arbeiten. Entstehen Dysbalancen, kann es zu Einschränkungen dieser Funktionen kommen. Wir sehen unsere Verantwortung darin, gemeinsam mit dem Patienten zu erarbeiten, warum innerhalb dieses Systems etwas nicht so funktioniert, wie es sollte. Dies bildet für uns die Basis jeglicher Therapie.

Wir können aus einem umfangreichen Fundus therapeutischer Qualifikationen und langjährigen, vielseitigen Erfahrungen schöpfen. Dies gibt uns die Möglichkeit, immer wieder neu zu entscheiden, welche therapeutische Herangehensweise gerade jetzt die bestmögliche Unterstützung für den jeweiligen Menschen bietet. So können wir die Therapie individuell und flexibel gestalten. Die Zusammenarbeit in der Praxis erweitert täglich unseren Blick auf die logopädische Situation eines Jeden.

Damit wir atmen, sprechen und Stimme erzeugen können, ist ein harmonisches Zusammenspiel unserer äußeren und inneren Bewegungssysteme notwendig. Verschiedene Körper- und Bewegungstherapien sind daher ein wichtiger Teil unserer Arbeit.

Unsere Philosophie ist, dass ein Patient selbstwirksam neue Erfahrungen macht, und sich davon ausgehend positive Entwicklungen in Gang setzen.

Zu Beginn jeder Therapie erfolgt eine ausführliche Diagnostik. In einem anschließenden Gespräch informieren wir Sie ausführlich darüber und geben Ihnen gleichzeitig die Gelegenheit, Ihre Sichtweise und Ihr Anliegen zu schildern. So werden wir gemeinsam erarbeiten, welche Vorgehensweise bzw. welche ersten Schritte für Sie, Ihr Kind oder Ihren Angehörigen zum jetzigen Zeitpunkt passend und sinnvoll sind.

Wichtig ist uns auch der vertrauensvolle Austausch und die Zusammenarbeit mit weiteren Bezugspersonen, Ärzten, anderen beteiligten Therapeuten, Frühförderstellen.

Es gilt, vorhandene Fähigkeiten auszubauen und zu stabilisieren. Jeder Mensch entwickelt sich in seinem eigenen Tempo und braucht zu unterschiedlichen Zeitpunkten unterschiedliche Anregungen. Dies gut im Blick zu behalten und das gemeinsame Arbeiten immer wieder dem anzupassen, macht für uns eine ganzheitliche Therapie aus.

„Bewegung schafft Veränderung. Veränderung schafft Raum, in dem Neues entstehen kann.“

Praxisteam

Annett Lehmphul

Praxisinhaberin seit 1996

Logopädin, Theraplay-Therapeutin, Craniosacraltherapeutin, Atemtherapeutin

Zusatzqualifikationen:

  • manuelle Stimmtherapie nach G. Münch
  • atemzentrierte Körper- und Bewegungsarbeit nach E. Kemmann
  • Neurofunktionelle Reorganisation nach B. Padovan
  • Mutismustherapie
  • umfangreiche Fortbildungen seit 1992

Schwerpunkte:

  • Sprachentwicklungsstörungen
  • Stimmstörungen
  • Atemstörungen
  • Mutismus
  • neurologische Erkrankungen (bspw. Parkinson, Multiple Sklerose)
  • orofaciale/myofunktionelle Regulationsstörungen
  • craniomandibuläre Dysfunktion (CMD)

Henriette Stoll

tätig seit 2009

Logopädin, Patholinguistin B. Sc.

Zusatzqualifikationen:

  • NF!T (Neurofunktionstherapie) nach E. Rogge
  • Akzent-Methode nach Prof. S. Smith
  • Unterstützte Kommunikation

Schwerpunkte:

  • Sprachentwicklungsstörungen
  • orofaciale/myofunktionelle Regulationsstörungen
  • Aphasie, Sprechapraxie, Dysphagie (Schluckstörungen)
  • Stimmstörungen
  • Redeflusstörungen (Stottern, Poltern)
  • auditive Verarbeitungs- und Wahrnehmungsstörung im Rahmen einer Lese-Rechtschreibstörung (LRS)

Kontakt

Terminvereinbarungen bitte per Telefon. So besteht die Möglichkeit, Ihr Anliegen im Vorfeld zu besprechen. Da wir während der Therapien nicht ans Telefon gehen, ist es möglicherweise schwierig, uns sofort persönlich zu erreichen. Bitte hinterlassen Sie eine Nachricht auf dem Anrufbeantworter. Wir versuchen stets, zeitnah zurückzurufen.

Bitte denken Sie daran, einen vereinbarten Termin mindestens 24 Stunden vorher telefonisch abzusagen.

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